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Intelligentes Energiemanagement

Für Klimaschutz, Kostensenkung und Ressourcenschonung

Der Begriff Energiemanagement beschreibt die Planung und den Betrieb energietechnischer Erzeugungs- und Verbrauchseinheiten. Ziele sind der Klimaschutz, die Kostensenkung sowie die Ressourcenschonung bei gleichzeitiger Sicherstellung des Energiebedarfs der Nutzer. Das Energiecontrolling unterstützt als ein Teilbereich das kosten- und materialeffiziente Strom- und Energiemanagement. Grundüberlegungen intelligenten Energiemanagements sind unter anderem die Gewährleistung der Versorgungssicherheit sowie der Strom- und Spannungsqualität im Bereich der Stromversorgung. Außerdem beschäftigt es sich mit der Berücksichtigung wesentlicher Umweltgesichtspunkte sowie der Gewährleistung wirtschaftlicher Strom- und Wärmepreise. Die Anwendungsbereiche intelligenten Energiemanagements reichen vom Gebäudeenergiemanagement bis hin zum Energiemanagement in Logistik und Produktion von Unternehmen. Der Begriff Energiemanagement ist die Kombination aller Maßnahmen zur Sicherstellung eines minimalen Energieeinsatzes bei einer geforderten Leistung. Er bezieht sich auf Systeme, Prozesse und Strukturen genauso wie auf Verhaltensweisen und -änderungen des Menschen.

Zur Verbesserung der Energieeffizienz

Intelligentes Energiemanagement, das haben wir bereits gehört, ist die Kombination aller Maßnahmen zur Sicherstellung eines minimalen Energieeinsatzes bei einer geforderten Leistung. Ein Anliegen intelligenten Energiemanagements ist die Senkung des Energieverbrauchs sowie des Verbrauchs von Roh-, Hilfs- und Zusatzstoffen zur nachhaltigen und langfristigen Verbesserung der Energieeffizienz in Haushalt und Unternehmen. Dabei helfen kann der Einsatz eines Energiemanagementsystems. Es dient der systematischen Erfassung und Kommunikation der Energieströme sowie der automatischen Steuerung der Apparate und Einrichtungen zur Verbesserung der Energieeffizienz. Nicht selten umfassen Smart Energy Konzepte auch Smart Grid und Smart Metering. Aus Sicht der Industrie 4.0 sowie des Klima- und Umweltschutzes handelt es sich bei Energiemanagement um eine sinnvolle und hilfreiche Maßnahme zur Verbesserung der Energieeffizienz.

Intelligente und energieeffiziente Systeme und Lösungen

Je teurer und knapper die Energie, desto sinnvoller und notwendiger intelligentes Energiemanagement. Qualitativ hochwertige Hardware zum Energiemanagement hilft bei der Erschließung nicht nur der offensichtlichen, sondern auch der nicht offensichtlichen Einsparpotenziale. Gerade in der industriellen und weiterverarbeitenden Branche geht es längst nicht mehr nur um die Produktivität einer Fabrik, Anlage oder Maschine. Aufgrund steigender Energiepreise und schrumpfender Energieressourcen bei gleichzeitig wachsendem Verbrauch verschärfen sich zunehmend auch die Rahmenbedingungen. Hinzu kommen Auflagen des Gesetzgebers wie beispielsweise zur Reduzierung von Kohlenstoffdioxidemissionen. Längst plant die Regierung die Kopplung von Steuererleichterungen an das Vorhandensein zertifizierter Energiemanagementsysteme. Der daraus resultierende Kostendruck schärft das Energiebewusstsein selbst im Falle weniger energieintensiver Branchen und Unternehmen. Voraussetzungen zur Realisierung von Einsparpotenzialen sind intelligente und energieeffiziente Systeme, Lösungen und Produkte zur Unterstützung der Betreiber in ihren Zielen.

Reduktionen des Energieeinsatzes um bis zu 70 Prozent

Der erste Schritt auf dem Weg zu Energieeinsparungen ist die Schaffung von mehr unternehmerischer Einsicht und Transparenz. Einzubeziehen sind hierbei alle Energieformen wie Gas, Dampf, Strom oder Druckluft. Nur so gelingt die Abschätzung von Einsparpotenzialen. Zu betrachten sind nicht nur die Investitionskosten, sondern auch die vom Ge- und Verbrauch bestimmten Gesamtkosten. Erst anschließend geht es an die Realisierung erkannter Einsparpotenziale sowie die Verbesserung vorhandener Prozesse und Maschinen mit energetisch überlegenen Lösungen und Produkten. Allein der Einsatz moderner, drehzahlgeregelter Antriebe anstelle alter Motoren reduziert den Energieeinsatz um bis zu 70 Prozent. Auf diese Art und Weise amortisieren sich höhere Investitionskosten bei steigenden Energiepreisen in zukünftig immer kürzeren Zeitspannen. Durchaus realistisch auch im Rahmen größerer Gesamtanlagen sind Einsparungen zwischen 10 und 15 Prozent.

Der Fokus neuer, digitaler Geschäftsmodelle

Der Trend der Vernetzung von Gegenständen schafft auch im Rahmen von Smart Energy neue Marktpotenziale und -konstellationen. Alles, was vernetzt werden kann, wird auch vernetzt – und das betrifft nicht zuletzt auch Geräte und Gegenstände. Diese Entwicklung digitaler Vernetzung kennt man unter dem Begriff des Internets der Dinge oder Internet of Things. Nun schafft sie vollkommen neue Potenziale: Spricht man über digitale Vernetzung, liegt der Fokus für gewöhnlich auf neuen, digitalen Geschäftsmodellen. Auf diese Art und Weise gewinnen Marktteilnehmer Erkenntnisse über eine Vielzahl von Optimierungspotenzialen gerade auch in Sachen Energiemanagement. Eine besondere Herausforderung: Transparenz und Management von Energie erfordern die Erhebung aller relevanten Daten auf möglichst zeitnahe Art und Weise. Denn Potenziale und Lerneffekte zur Weiterentwicklung intelligenten Energiemanagements basieren auf der Sammlung von Daten zur Erzielung einer statistischen Relevanz. Viele Unternehmen setzen daher nicht nur auf eine rasche Einführung, sondern gleichermaßen auch auf eine rasche Verbreitung von Smart Energy Konzepten.

Für eine rasche, zeitnahe Amortisierung der Investitionen

Für die Energiewirtschaft bedeutet die Beschleunigung des Wandels durch das Fortschreiten der Vernetzung und Digitalisierung einen Paradigmenwechsel. Strukturen und Rahmenbedingungen ändern sich auf besonders schnelle und radikale Art und Weise. Aus diesem Grund streben moderne, wegweisende Unternehmen aus der industriellen und weiterverarbeitenden Branche nach einem immer effizienteren und kostengünstigeren Einsatz der benötigten Endenergie. Anstelle von Einzelmaßnahmen empfiehlt sich die Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001. Im Gegensatz zu einem Energieaudit alle paar Jahre verbessert ein Energiemanagementsystem in Form von Hardware zum Energiemanagement kontinuierlich die Energieeffizienz von Unternehmen. Herzstück eines Energiemanagementsystems 50001 sind die sich stetig wiederholenden vier Phasen der Planung, Umsetzung, Kontrolle und Handlung. Schon in seiner Startphase sorgt ein Energiemanagementsystem allein durch das Aufspüren von Schwachstellen mitunter für Senkungen des Energieverbrauchs um bis zu 10 Prozent. Dies sorgt für eine rasche, zeitnahe Amortisierung der Investitionen im Smart Energy Bereich. Auf diese Art und Weise lohnt sich die Ausweitung der Verbrauchsdatenerfassung auf Prozesse und Industrieanlagen.

Benutzerfreundliche Bedienung und qualitativ hochwertige Verarbeitung

Die Energiewirtschaft, das haben wir bereits gehört, befindet sich in einem grundlegenden und unaufhaltsamen Wandel. Digitalisierung und Dezentralisierung erfordern neue Prozesse und smarte, moderne Geschäftsmodelle zur flexiblen Integration in bereits bestehende IT-Landschaften. Basis eines jeden Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 ist eine zuverlässige und wirtschaftliche Verbrauchsdatenerfassung. AXIOMTEK steht für smarte und innovative Produkte im Bereich intelligenten Energiemanagements. Die Produktlösungen des Experten für Embedded Technologien überzeugen mit ihrer benutzerfreundlichen Bedienung und qualitativ hochwertigen Verarbeitung. Auf diese Art und Weise erfüllt AXIOMTEKs nach DIN EN ISO 50001 zertifizierte Hardware zum Energiemanagement die höchsten Anforderungen für den industriellen und weiterverarbeitenden Gebrauch.

Produktlösungen für das Energiemanagement im Bereich erneuerbarer Energieformen

AXIOMTEKs reiches, gut sortiertes Produktportfolio umfasst ein flexibel einsetzbares Angebot für individuelle Produktlösungen: Die Hardware zum Energiemanagement basiert auf der Zielsetzung der kundenspezifischen Energiemanagementlösung. Mit seinem Konzept unterstützt der Experte für Embedded Technologien seine Partner in der richtlinienkonformen und kostenoptimierenden Auslegung eines Energiemanagementsystems 50001. Selbsterklärtes Ziel von AXIOMTEK ist die Transparentmachung des Einsatzes von Ressourcen wie Wasser oder Energie sowie die Steigerung der Ressourceneffizienz von Unternehmen mittels einer Komplettlösung im Energiemanagement. AXIOMTEKs ICO und rBOX Serien für das Energiemanagement im Bereich erneuerbarer Energieformen wie Wind- oder Solarenergie gewährleisten die sichere Nutzung der Zähler und Sensoren sowie die bessere Steuerung und Überwachung des Energie- und Informationsflusses. AXIOMTEKs ICOs wie die ICO310 oder die ICO300-83B dienen der Sammlung und Weiterleitung von Signalen an die